Es ist einfach alles viel zu viel. 🤯😄
Mal ganz ehrlich, ich bin manchmal morgens beim Bäcker schon komplett überfordert. So viel Auswahl an verschiedenen Backwaren. 🤷♂️ Und am Ende sind sie sich doch alle sehr ähnlich und nur kleine Variationen die einem aber als großes neues Geschmackserlebnis präsentiert werden. Denn es gibt jetzt das Mehrkornbrötchen auch mit Dinkel und zwar als das neue Dinkelmehrkornbrötchen. 👏🙈
Das gleiche Problem habe ich mit den ganzen Design-Templates und KI-generierten Layoutvorlagen. Das ist mir vor Weihnachten so extrem aufgefallen, weil ja überall Plakate für Weihnachtsmärkte hingen, wo man dachte es handele sich um Musikvideos aus den 1980ern. 😄 Viel zu grell, viel zu bunt, viel zu glanzvoll, viel zu festlich, viel zu viel Lametta…😉
Gutes Design braucht wenig. Gutes Printdesign im Prinzip nur drei Dinge:
-eine gute Idee 💡
-gutes Papier (Nein! Ich meine nicht matt/glänzend/ungestrichen. Ich meine so richtig, richtig gutes Papier. 😍 Wenn ihr nicht wisst, was ich meine, hattet ihr wahrscheinlich noch nie welches in der Hand. 🙃 Da kann ich euch gerne unter die Arme greifen. 😉😄)
-ein paar Pigmente 🎨
Das reicht im Prinzip aus, um etwas Großes zu schaffen. 💪
Wir haben uns deswegen dazu entschlossen unser Printdesign genau nach diesem Ansatz aufzubauen:
Erst die Idee, dann das geeignete Material und dann das Design. 😊
So bekommt man eine wunderbare Symbiose und muss nicht nachträglich noch das Design verändern, weil man ein besonderes Papier gewählt hat oder (noch schlimmer) landet doch nur wieder bei der 0815-Variante, weil ja im Design jetzt schon so viel Arbeitsstunden stecken. 😄
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